BSVG Biostoffverwertungsgesellschaft Klix mbH

Die Biostoffverwertungsgesellschaft Klix mbH stellt seit 2004 Holzpellets aus nachwachsenden Rohstoffen her. Der Betrieb startete mit der Idee, Reststoff der Sägeindustrie einer energetischen Verwendung zuzuführen. Inzwischen hat sich das Holzpellet als Energieträger weltweit durchgesetzt.
Im Hinblick auf sich verknappende Ressourcen an Rohstoffen, gewinnen vor allem regionale Kreisläufe an Bedeutung. Seit Produktionsbeginn im Jahre 2004 haben wir die Produktion an Holzpellets mehr als vervierfacht. Die Pellets erfüllen die höchsten Qualitätsansprüche und sind natürlich DINplus zertifiziert. Einzugsgebiete für Rohstoffe sind die heimischen Wälder in Sachsen, Brandenburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt.
Wir bieten unseren Kunden neben Holzpellets (DINplus und Industriequalität für Großabnehmer), Hackschnitzel, Holzbriketts, Brennholz und auch Pellets als Tiereinstreu. Dies alles zur Selbstabholung oder geliefert.
Zur Versorgung von Pelletlagern im Haushalt mit losen Holzpellets benutzen wir moderne Silo-Tankwagen mit geeigneter Wiegeeinrichtung an Bord. Über ein Schlauchsystem können über eine Entfernung bis zu 30 Metern die Lager befüllt werden. Nach der Befüllung wird über den Wiegeausdruck der Wiegeeinrichtung die gelieferte Menge festgestellt. So wie beim Heizöl auch.
Anwendung und ökonomischer Vorteil
Auf Grund der stark abnehmenden Erdöl- und Erdgasvorkommen auf der Welt, kommen den nachwachsenden einheimischen Rohstoffen, wie Holz, eine immer größere Bedeutung zu. Beim Verbrennen von Holz wird nur soviel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum im Verlauf seines Wachstums aus der Atmoshpäre entzogen hat.
Die Forstbewirtschaftung in Deutschland bewirtschaftet darüber hinaus seit mehr als 100 Jahren nach dem Prinzip des nachhaltigen Anbaus. Das bedeutet, dass jedem gefällten Baum in deutschen Wäldern mindestens ein neu gepflanzter Baum gegenüber steht. Es wird darauf geachtet, dass keine Überfällung entsteht.
Ein Aufstellung zeigt, wie hoch die Kohlendioxid-Emissionen bei einer Gegenüberstellung mit fossilen Brennstoffen sind:
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Holzpellets | 1 MWh = | 0 kg CO2 |
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Erdgas | 1 MWh = | 199 kg CO2 |
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Heizöl | 1 MWh = | 267 kg CO2 |
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Kohle | 1 MWh = | 353 kg CO2 |
Deshalb ist aus ökologischer Sicht der Einsatz von Holzpellets in Zukunft von großer Bedeutung. Auch aus ökonomischer Sicht rechnet sich eine Holzpelletheizung. Haben Sie zum Beispiel ein Einfamilienhaus mit 160 m² beheizter Wohnfläche mit sagen wir 4.000 Liter Heizölverbrauch pro Jahr, so würde eine vergleichbare Holzpelletheizung ca. 8,0 Tonnen Holzpellets benötigen. Rechnen Sie selbst: Heizöl hat ca. 10,0 kWh je Liter und Holzpellets ca. 5,0 je Kilogramm. Bei den steigenden Heizölpreisen ist die Wahl einfach.
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